Impulskontrolle und Frustrationstoleranz – Warum das nicht das Gleiche und doch beides sehr wichtig ist
Frustrationstoleranz – Was ist das?
Und was ist dann Impulskontrolle?
Bei der Impulskontrolle geht es im Gegensatz dazu, darum etwas nicht zu tun, obwohl man es gerade möchte.
Das könnte zum Beispiel so aussehen:
Du hast deinem Hund das Signal ‚SITZ‘ gegeben, er setzt sich und du möchtest ihn dafür mit einem Keks belohnen. Während du einen Keks aus deiner Tasche holst, fallen ein paar andere aus Versehen zu Boden. Dein Hund sieht das und möchte sich nun die Kekse schnappen. Er hat den Impuls aufstehen zu wollen und sich den Keks zu schnappen.
Bei einer guten Impulskontrolle gibt er diesem Impuls aber nicht nach und bleibt sitzen. Wenn die Impulskontrolle weniger gut trainiert ist oder die Kekse einfach zu gut sind, steht er wahrscheinlich auf und frisst sie auf.
Das Training von Frustrationstoleranz und Impulskontrolle wirken sich aufeinander aus. Eine gute Frustrationstoleranz macht das Training der Impulskontrolle einfacher und eine gute Impulskontrolle wirkt sich positiv auf die Frustrationstoleranz aus.
Und warum ist das jetzt so wichtig für unsere Hunde?
unbekannt
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